Umzug der Roten Pandas

Unsere beiden Roten Pandas „Polly“ und „Leo“ sind letzte Woche zu den Fischottern gezogen. Neben einem tollen Klettergerüst dürfen beide auch einen lebenden Baum zum Beklettern nutzen. Dieser wurde auch kurz nach dem Freilassen in die Anlage von beiden in Beschlag genommen.

Beim Roten Panda werden zwei Unterarten unterschieden: der Westliche Kleine Panda und der Styans Kleine Panda. In Zoologischen Einrichtungen werden die Westlichen Kleinen Pandas gezeigt. Sie kommen in Nepal, Assam, Sikkim und Bhutan vor. Dort bewohnen sie Mischwälder mit einem hohen Bambusbestand, denn Bambus ist ihre Lieblingsnahrung. Leider sind Rote Pandas in der Natur in ihren Beständen „stark gefährdet“ (IUCN Red List). Lebensraumverlust und die illegale Jagd setzen die Bestände zu.

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