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Unsere Tiere - Afrikasavanne
Streifen, Hörner und Federn - eine bunte Gesellschaft inmitten der Afrikasavanne im Zoo

Wie in den Savannen Afrikas leben im Schweriner Zoo Erdmännchen, Giraffen, Hyänenhunde, Strauße und Zebras in unmittelbarer Nachbarschaft einträchtig zusammen.
Als zusätzliche Lebensraumbereicherung des Savannengeheges konnte die Vergesellschaftung von Giraffen, Zebras und Schleichkatzen, mit dem Umbau der Außenanlage, nun erfolgreich abgeschlossen werden. Damit bietet sich auch für Besucher ein natürliches Bild des Lebens und Verhaltens dieser Tiere.

Foto K.-P. Kuhn
 
Erdmännchen gehören zur Familie der Mangusten und sind in Namibia, Botswana sowie Südafrika beheimatet. Ihre Wachsamkeit kennt keine Grenzen. Mit ihren kräftigen Grabkrallen graben die geselligen und tagaktiven Tiere ihre Höhlen. Dabei verfolgen sie aufmerksam alles um sich herum und nichts entgeht ihrer Wachsamkeit.
Erdmännchen sind keine schnellen Läufer, deshalb ist das frühzeitige Erkennen von Gefahren für sie überlebenswichtig. Einige Erdmännchen halten daher in der Gruppe ständig Wache. Aufrechtstehende Wachposten können Besucher auf der Anlage inmitten der Afrikasavanne sehr gut beobachten.

Foto: E. Hellmich
 
Einen hervorragenden Überblick haben Besucher von der Dachterrasse des Terrariums aus auf die großzügige Afrikasavanne.
In getrennten Außenanlagen, aber in Sichtweite, leben Afrikanische Strauße und Hyänenhunde in der Afrikasavanne. Abwechselnd bebrütet zur Zeit Straußenhahn und Straußenhenne das Gelege mit 4 Eiern. Ein Ei ist etwa 20 cm lang und mehr als 1,5 kg schwer. Männersache ist dagegen bei Familie Strauß die Aufzucht der Jungtiere. Am Führen der Küken beteiligen sich die Hennen meist nur wenig. Die fast hühnergroßen Küken, die die starke Eierschale mit kräftigen Fußtritten zerbrechen, sind Nestflüchter. Häufig kann man den Strauß auch beim Staubbad in seiner Anlage beobachten.
Foto K.-P. Perger
 
Hyänenhunde zeichnen sich durch die schwarzen, weißen und gelben Flecken hervorgerufene Buntheit, von anderen Hunden ab. Kein Tier gleicht dem anderen und nur die Schwanzspitze ist bei allen Tieren gleich weiß.
Foto: K.-P. Perger
 
 
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Eine Stunde nach Kassenschluss ist der Zoo zu verlassen.
Fütterungszeiten:
von April bis Oktober
Giraffen12.45
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Pinguine14.30
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